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Vegane Apfel-Mohn-Streuselschnecken {Werbung}

Kennt ihr schon das Müsli des Jahres von Kölln? Knusper Apfel-Mohn, mit Apfelstückchen und schön knusprigem Müsli mit Mohn. Die Kombi hat mir direkt zugesagt und ich hatte auch sofort eine Backidee mit dem Müsli. 😉 Denn aus dem Müsli lassen sich im Handumdrehen perfekte Streusel machen.

Aber man braucht natürlich auch etwas unter den Streuseln. 😉 Da wollte ich gerne die schöne Kombi von Äpfeln und Mohn aufgreifen und in einem fluffigen Hefeteig verpacken. Für die Mohnfüllung hab ich mich an diesem Rezept von Tanja (Greenway36) orientiert. Das ließ sich ohne Probleme „veganisieren“. 🙂 Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei. Sie hat viele tolle Rezepte und ich stöbere immer gern mal bei ihr.

Den letzten Anstoß hat dann die Instagram-Challenge #7Tage7Äpfel von einer weiteren lieben Tanja von Tanjas Süß und Herzhaft gebracht. Die Apfel-Mohn-Streuselschnecken wollte ich im Rahmen dieser Challengebals neues Rezept zu den Archivrezepten einbringen.

Und da sind sie nun. 🙂

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Zwetschgenkuchen mit Zimtstreuseln, vegan

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende entgegen. Aber bisher ist es ja ein recht schöner Spätsommer. 🙂 So traurig ich natürlich über das Ende der Erdbeersaison war, freue ich mich aber auch über all die anderen schönen saisonalen Dinge. 😉 Letztes Jahr habe ich die Pflaumen/Zwetschgen-Saison voll verpennt. Als ich auf lecker Zwetschgenkuchen konnte, hab ich schon nirgends mehr welche ergattern können. Deswegen hab ich dieses Jahr besser aufgepasst und direkt zu Beginn der Saison zugeschlagen. 🙂 Herausgekommen ist ein wunderbar saftiger Zwetschgenkuchen mit einem fluffigen Hefeboden und zimtigen Streuseln.

Das Problem mit Hefeteig ist ja meistens, dass er schnell trocken wird und am nächsten Tag nicht mehr so wunderbar schmeckt wie frisch aus dem Backofen. Mit schönem saftigen Obst oben drauf sieht’s gleich wieder anders aus. Daher ist dieser Zwetschgenkuchen auch am Folgetag noch schön saftig. 🙂

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Vegane Brownies mit Avocado

Ich steh ja total auf Avocado. Am Liebsten mache ich daraus Guacamole. Die könnte es bei mir so gut wie jeden Abend geben. 😉 Mit Avocados kann man aber auch süße Rezepte machen. Auf Instagram und Pinterest habe ich schon diverse Rezepte aus der süßen Ecke mit Avocados gesehen. Auf meiner To-Do-Liste standen daher schon seit längerer Zeit Brownies mt Avocado. Ich habe zwar schon ein schönes Rezept für Brownies mit Pecannüssen, aber machen wir uns doch nichts vor… Brownies-Rezepte oder generell Rezepte mit Schooooookiii kann man doch nie genug haben, oder. 😉

Durch den hohen Fettgehalt der Avocado kann man komplett auf die Zugabe von weiterem Fett durch Öl, Margerine etc. verzichten. Heraus kommen wunderbar saftige Brownies. Sie sind nicht zu süß und dabei richtig schön schokoladig.

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Möhren-Mango-Suppe

Ich mag Suppen wirklich gerne, mache sie aber viel zu selten. Das ist doch eigentlich eine Schande. Suppen sind doch gerade bei so einem ungemütlichen Wetter, Wind, Regen, Kälte…

Insgesamt bin ich eher der Cremesuppen-Typ. Da war es ja auch kein Wunder, dass mir diese Möhren-Mango-Suppe direkt ans Herz gewachsen ist. 😉 Ich war vor kurzem bei einer Freundin und sie hat uns zum Abendbrot eine Möhren-Mango-Suppe gekocht. Das Rezept musste ich mir natürlich sofort abfotografieren. 🙂 Mir kam beim Essen direkt der Gedanke, dass Möhre und Mnago bestimmt super mit Kokosnussmilch gehen. Eine ordentliche Portion Ingwer und etwas Curry dazu und schon habt ihr eine lecker wärmende Suppe. 🙂

Ein absolutes Plus ist, dass die Suppe wirklich razt fatz zubereitet ist. Sie eignet sich auch super als Vorsuppe. Man kann sie dafür prima vorbereiten. Dann muss man sie nur noch kangsam erwärmen und reinlöffeln. 🙂

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Vegane Mini-Berliner

Berliner standen ja schon ewig auf meiner To-do-Liste. Nur nervt mich dann doch meistens, dass man vom Frittieren im Haus immer noch so lange was hat. 😉 Wir haben keine Fritteuse und ich werde mir auch keine mehr anschaffen. Das lohnt sich bei uns nicht. Wir kommen gan gut ohne aus. 😉 Also dachte ich erstmal, dass es doch inzwischen allerhand Rezepte für Ofenberliner gibt. Die sehen eigentlich auch alle sehr lecker aus und gesünder dürfte es wohl auch sein. Aber dann dachte ich mir doch, „Neeeeee, frittieren muss schon sein!“ 😉 Wir frittieren ja wie gesagt fast nie, aber bei manchen Dingen muss es einfach sein. Man muss es ja nicht jeden Tag essen. 😉

Bleibt nur noch das Geruchsproblem. Dafür kam mir dann aber vor einiger Zeit ein Gedankenblitz. Wir haben fürs Camping eine Induktionskochplatte. Also warum nicht einfach ab in den Garten mit Topf und Platte und losgebacken. Das hat wirklich prima geklappt.

Und zum Schluss blieb also noch eins übrig: Der passende Anlass. 😉 Also eigentlich wollte ich vor Berlinern auch noch Donuts machen. Nun kam aber plötzlich wieder die Faschingszeit und ich wollte noch etwas fürs Kinderfasching haben. Und dann habe ich kurzerhand beschlossen: Jetzt oder nie; es ist Zeit für Berliner. 🙂 Aber nicht einfach irgendwie sondern vegan. In Sachen vegane Rezepte hab ich eindeutig einen Favoriten. Und zwar Stina Spiegelberg von Veganpassion. Ihr Backbuch ist sozusagen meine Vegan-Back-Bibel. 😉 Auf ihrem Blog gabs zum Valentinstag ein Rezept für Herz-Donuts. Ich habe es ein kleines bisschen abgeändert und rausgekommen sind dabei echt super leckere Berliner. 🙂 …oder Krapfen, Kreppel, Pfannkuchen und welche Namen sie noch alles tragen. Fakt bleibt, sie dürften die (Fett-)Sünde wert sein. 😉

Ich habe die Berliner nicht wirklich mini mini gemacht, sondern einfach kleiner als das Original. Wenn ihr sie wirklich mini mini haben wollt, müsst ihr einen kleineren Ausstecher nehmen oder ihr formt kleine Bällchen aus dem Teig. Dann bekommt ihr aus dem Rezept auch entsprechend mehr Berliner.

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Müsli-Muffins, vegan {Werbung}

Im neue Jahr stehen ja meistens noch die guten Vorsätze. Mehr Sport, gesündere Ernährung, und und und. 😉 Jaaaaa, ich versuche es ja auch immer wieder. 🙂 Nach den vielen Leckereien in der Weihnachtszeit braucht man ja vielleicht auch mal wieder was gesünderes. Naja, so wirklich suuuuuper gesund sind Muffins trotzdem nicht. Aber immerhin kommen sie ohne Zucker aus. 😉

Also, wie sieht’s aus? Lust auf ein paar Müsli-Muffins? Ich schmeiß ne Runde zum Frühstück. 🙂

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Strawberry Pop Tarts

Heute ist es endlich soweit! Auf Netflix kommen die vier neuen Folgen vn den Gilmore Girls!!! Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen. Und um den Start gebührend zu Feiern gebe ich eine Runde Pop Tarts. 😉 Für Lorelai haben die Pop Tarts eine ganz besondere Bedeutung. Für sie sind sie quasi der Inbegriff von Freiheit und Revolution. Um sie ganz genau zu zitieren: „The pop tart tasted like freedom and rebellion and indipendence.“ 🙂

Also ihr Lieben, schnappt euch ein Stück Freiheit. 😉

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Marmormuffins, vegan

Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, dass ich eine Schwäche für Schokolde habe. Deswegen schafft es die Schoki bei mir recht oft in den Teig. 😉 So sind dann auch diese Muffins entstanden. Vor kurzem hatte mein Neffe seinen zweiten Geburtstag und ich wollte Muffins für die Kuchentafel beisteuern. Muffins kommen ja meistens gut bei den Kiddies an. Am besten noch im Miniformat. Ich habe mich aber für große Muffins entschieden. Erst wollte ich meine Schoko-Bananen-Muffins machen, aber die gab’s schon so oft zu Kindergeburtstagen, dass ich mal wieder was neues probieren wollte. Also dachte ich mir, wie wäre es denn mal mit einem Marmormuffin mir einer Extraportion Schooookiii. 🙂 Außerdem sind noch Haferflocken n den Teig gewandert. Die verleihen den Muffins zum einen einen leicht nussigen Geschmack und zum anderen werden die Muffins dadurch kerniger.

Die Muffins sind schön fluffig und dabei auch saftig. Hach, ich würde jetzt auch gerne einen davon haben. 😉 Also ran an den Schneebesen und legt los. 🙂

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Quittenbrot

Ich bin ja alleine schon vom Quittenbrot begeistert, weil dadurch kaum etwas von den Quitten weggeschmissen werden muss. 🙂 Als meine Kollegin mir offenbarte, dass das Quittenbrot quasi aus dem „Abfall“ von der Geleezubereitung gemacht wird, bin ich fast aus allen Wolken gefallen. 😉 Es schmeckt schön intensiv nach Quitte. Man würde doch denken, dass der ganze Geschmack schon ins Gelee gewandert ist. 😉 Also musste ich das natürlich auch direkt mal ausprobieren. 🙂

Ich muss aber schon zugeben,dass die Zubereitung etwas Ausdauer und Armkraft erfordert, da die Masse recht lang köcheln und dabei gerührt werden muss. Wenn ihr natürlich so ein tolles Küchengerät habt, das kochen und dabei rühren kann, seid ihr natürlich die Gewinner. 😉

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Cinnamon Roll Apple Pie, vegan

So langsam kommt nun der Herbst. Morgens und abends ist es draußen nicht mehr so warm, es wird früher dunkel… uuuuund mein Mann verdreht nicht mehr die Augen, wenn ich mich  abends auf dem Sofa unter mein Decke kuschel. 😉 Das ist tatsächlich so eine Macke von mir. Egal wie warm es ist, abends beim Filmgucken usw. gehört bei mir das „unter die Decke Kuscheln“ bei jedem Wetter dazu. 😉  Genauso gibt es Sachen die einfach zum Herbst dazugehören. Ganz oben auf der Liste steht da bei mir Apfelkuchen. In allen Varianten! 😉 Das Rezept für meinen Apfelstreuselkuchen (klick) habe ich euch ja schon verraten. Diesmal möchte ich ein Rezept für Applepie mit euch teilen. Und da für mich nie genug Zimt an einem Apfekuchen sein kann, habe ich den Boden aus Zimtschnecken gemacht!!! 🙂 Das habe ich auf Instagram entseckt und war sofort Feuer und Flamme für diese Idee.

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Also schüttelt den Apfelbaum, plündert die Zimtvorräte und ran and diesen super duper mega zimtigen Apple Pie! 🙂

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