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Apfel-Marzipan-Gugelhupf, vegan

Die liebe Zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf feiert diesen Monat Bloggeburtstag; 13 Jahre kochtopf!!! Wow, das ist mal echt schon eine sehr lange Zeit!!! Das ist natürlich ein Grund zum Feiern. 🙂

Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)

Zu ihrem Jubiläum wünscht sich Zorra Gugelhupfs jeglicher Art. Geburtstag und Gugelhupf… Das versetzt mich doch gleich zurück in die Kindheit. 🙂 Da gab es auch zum ein oder anderen Kindergeburtstag einen Gugelhupf. Mit Zuckerguss oder Schoki, verziert mit Smarties und einmal sogar mit Lollies als Deko auf jedes Stück gesteckt. Das lässt Kinderherzen höher schlagen. 😉 Mit dem Gugelhupf verbinde ich also jede Menge gute Erinnerungen. 🙂

Zum letzten Bread Baking Day von Zorra habe ich auch schon zwei Hefegugelhupfs beigesteuert, einen süßen und einen herzhaften. Da mache ich zu dem Geburtstag des tollen Blogs doch gerne noch einen weiteren. 🙂

Diesmal jedoch mit Backpulver statt Hefe und ganz nebenbei vegan. Da ja gerade wieder Apfelkuchenzeit ist, habe ich mich für die beliebte Kombi von Äpfeln und Marzipan entschieden. Das Marzipan und vor allem die Äpfel machen den Gugelhupf wunderbar saftig. Dabei ist er trotzdem auch schön fluffig. Getoppt wird er von einem Zimtguss. Denn Zimt und Äpfel gehören doch schließlich zusammen, oder? Apfelkuchen ohne Zimt ist doch ansonsten wie Suppe ohne Salz… oder eben – passend zum Event – Geburtstag ohne Kuchen. 😉

Unter der Kuchenhaube oder anderweitig aufbewahrt schmeckt der Kuchen sogar noch am zweiten und dritten Tag saftig. Wer es nicht unbedingt vegan haben möchte, kann natürlich statt Margarine auch einfach Butter nehmen. 😉

Also liebe Zorra, mit diesem Gugelhupf möchte ich dir alles Gute zum 13jährigen Bestehen deines Blogs wünschen. Mach noch viele Jahre weiter so! 🙂

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Vegane Apfel-Mohn-Streuselschnecken {Werbung}

Kennt ihr schon das Müsli des Jahres von Kölln? Knusper Apfel-Mohn, mit Apfelstückchen und schön knusprigem Müsli mit Mohn. Die Kombi hat mir direkt zugesagt und ich hatte auch sofort eine Backidee mit dem Müsli. 😉 Denn aus dem Müsli lassen sich im Handumdrehen perfekte Streusel machen.

Aber man braucht natürlich auch etwas unter den Streuseln. 😉 Da wollte ich gerne die schöne Kombi von Äpfeln und Mohn aufgreifen und in einem fluffigen Hefeteig verpacken. Für die Mohnfüllung hab ich mich an diesem Rezept von Tanja (Greenway36) orientiert. Das ließ sich ohne Probleme „veganisieren“. 🙂 Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei. Sie hat viele tolle Rezepte und ich stöbere immer gern mal bei ihr.

Den letzten Anstoß hat dann die Instagram-Challenge #7Tage7Äpfel von einer weiteren lieben Tanja von Tanjas Süß und Herzhaft gebracht. Die Apfel-Mohn-Streuselschnecken wollte ich im Rahmen dieser Challengebals neues Rezept zu den Archivrezepten einbringen.

Und da sind sie nun. 🙂

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Zwetschgenkuchen mit Zimtstreuseln, vegan

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende entgegen. Aber bisher ist es ja ein recht schöner Spätsommer. 🙂 So traurig ich natürlich über das Ende der Erdbeersaison war, freue ich mich aber auch über all die anderen schönen saisonalen Dinge. 😉 Letztes Jahr habe ich die Pflaumen/Zwetschgen-Saison voll verpennt. Als ich auf lecker Zwetschgenkuchen konnte, hab ich schon nirgends mehr welche ergattern können. Deswegen hab ich dieses Jahr besser aufgepasst und direkt zu Beginn der Saison zugeschlagen. 🙂 Herausgekommen ist ein wunderbar saftiger Zwetschgenkuchen mit einem fluffigen Hefeboden und zimtigen Streuseln.

Das Problem mit Hefeteig ist ja meistens, dass er schnell trocken wird und am nächsten Tag nicht mehr so wunderbar schmeckt wie frisch aus dem Backofen. Mit schönem saftigen Obst oben drauf sieht’s gleich wieder anders aus. Daher ist dieser Zwetschgenkuchen auch am Folgetag noch schön saftig. 🙂

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Erdbeerkuchen mit Brownieboden

Leider neigt sich die Erdbeerzeit nun dem Ende und man bekommt sie nur noch vereinzelt zu kaufen. Falls ihr doch noch mal an welche kommt, wie wäre es dann mit diesem Rezept? 😉 Ich liebe, liebe, liebe Erbeerkuchen. Hm… ich glaube inzwischen ist bei fast jeden Kuchen rausgekommen, dass ich ihn liebe… 😉 😀 Aber so ein Stück Erdbeerkuchen ist doch echt was feines. Ganz klassisch mit Bisquitboden, Vanillepudding und natürlich jeder Menge Erdbeeren. 🙂 Diesmal sollte es aber was ganz anderes sein. Und damit lande ich dann wieder bei Schokolade, die bei mir auch nicht fehlen darf. 😉 Dazu kann man mit ein paar Zutaten meine veganen Brownies (klick) in einen Erdbeerkuchen umwandeln. 🙂 Diese Variante ist dann alerdigns nicht mehr vegan… Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass man mit geschlagener veganer Sahne statt der von mir verwendeten Quark-Mascarpone-Creme auch einen leckeren Erdbeerkuchen zaubern kann. 🙂

Der schokoladig herbe Brownie passt prima zu den Erdbeeren. In der Creme habe ich absichtlich nur sehr wenig Zucker verwendet. So ist der Kuchen durch den Brownie schon etwas mächtig aber durch die Kombination von herb und fruchtig nicht zu süß.

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Vegane Brownies mit Avocado

Ich steh ja total auf Avocado. Am Liebsten mache ich daraus Guacamole. Die könnte es bei mir so gut wie jeden Abend geben. 😉 Mit Avocados kann man aber auch süße Rezepte machen. Auf Instagram und Pinterest habe ich schon diverse Rezepte aus der süßen Ecke mit Avocados gesehen. Auf meiner To-Do-Liste standen daher schon seit längerer Zeit Brownies mt Avocado. Ich habe zwar schon ein schönes Rezept für Brownies mit Pecannüssen, aber machen wir uns doch nichts vor… Brownies-Rezepte oder generell Rezepte mit Schooooookiii kann man doch nie genug haben, oder. 😉

Durch den hohen Fettgehalt der Avocado kann man komplett auf die Zugabe von weiterem Fett durch Öl, Margerine etc. verzichten. Heraus kommen wunderbar saftige Brownies. Sie sind nicht zu süß und dabei richtig schön schokoladig.

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Quarkhäschen

„Jetzt kommt die Osterzeit, alle Hasen machen sich bereit…“ Und so weiter. 😉 Bei uns läuft die Frühlings/Oster-CD schon rauf und runter. Das Kind fragt schon, ob der Osterhase denn unser Haus auch wirklich kennt. Es werden Eier bemalt, bunte Blumen geplanzt, das Körbchen schon mal zur Probe getragen 😉 … und Häschen gebacken. Die Osterzeit ist also voll im Gange und Ostern steht kurz vor der Tür. Zeit für Ostergebäck. 🙂

Ich liebe ja wirklich Hefeteig und mache damit gerne viele Leckerein. Aber manchmal muss es einfach etwas schneller gehen. 😉 So hatten meine Maus und ich uns Sonntag spontan überlegt noch etwas zum Kaffee zu backen. Da bietet sich so ein Quark-Öl-Teig perfekt an. Er ist schnell geknetet und braucht keine weitere Gehzeit. Es kann direkt losgelegt werden. Meine Tochter (3 1/2) konnte den Teig auch gut mit dem Nudelholz ausrollen und hat fleißig Häschen und Herzen ausgestochen. So kann man in der Osterzeit mit den Kndern etwas Schönes machen und die Kiddies freuen sich, dass sie das Ergebnis vernaschen dürfen. 😉

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Pudding-Apfel-Streuselkuchen

Ich mag Hefegebäck einfach furchtbar gerne. Es nimmt zwar immer mehr Zeit in Anspruch als Rührteig durch die Ruhezeiten, aber ich finde den Geschmack und die Konsistenz einfach super. Zusammen mit der Pudding-Apfel-Füllung bleibt der Hefeteig auch noch am nächsten Tag schön saftig. Der Kuchen verbindet also eigentlich alles was ich gerne mag, Hefeteig, Apfelkuchen mit ner ordentlichen Portion Zimt und Streusel. Mmmmmmh… 🙂

Das Rezept reicht für ein Blech. Man kann damit also auch direkt eine Menge Leute glücklich machen. 😉

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Nuss-Hefegugel

In diesem Monat findet der 86. Bread Baking Day statt und damit auch der letzte. Zorra von kochtopf.me hat beschlossen den Bread Baking in Rente zu schicken, frei nach dem Motto „wenn es am schönsten ist, soll man aufhören“. 🙂 Ich habe es in der Zeit leider nur einmal geschafft ein Rezept zum Bread Baking Day beizusteuern. Da wollte ich es mir zumindest nicht nehmen lassen am Abschieds Bread Baking Day teilzunehmen.

Bread Baking Day #86 - Gugelhupf

Zum Abschied hat sich Zorra Hefegugelhupfe gewünscht, süß oder herzhaft. Mir kam direkt in den Sinn, dass ich vor Jahren mal einen Hefegugelhupf mit Nüssen gemacht habe und das in meiner Erinnerung ganz lecker war. 🙂 Also war ja schon mal klar, dass ich diesen zum Bread Baking Day beisteuern werde.

Der erste Versuch ging dann aber mal diret in die Hose. Aber davon lasse ich mich natürlich nicht abhalten. 😉 Beim zweiten Mal ist dann aber alles so geaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. 🙂 Der Teig ist richtig schön aufgegangen. Er ist schön fluffig und durch die Nussfüllung auch saftig. Wer keine Haselnüsse verträgt, kann diese einfach weglassen und die Buttermenge dann auf etwa 75 g reduzieren. Der Gugel schmeckt auch nur mit Mandeln hervorragend. 🙂

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Pumpkin Monkey Bread

Momentan ist die Kürbis-Saison ja voll im Gange. Früher mochte ich Kürbis ja so gar nicht. Irgendwann hab ich dann die ein oder andere Kürbissuppe doch für ok befunden und inzwischen find ich den Kürbis doch nicht so schlecht. 😉 Meist halte ich mich aber an Hokkaido. Damit kann man neben der besagten Kürbissuppe aber auch schon einiges anstellen. 🙂 Um euch das zu beweisen, habe ich direkt mal ein süßes Rezept mitgebracht. Und zwar für ein Monkey Bread mit Kürbis. Das Monkey Bread kommt, wie ihr euch wahrscheinlich schon gedacht habt, aus den USA. Es handelt sich dabei um ein Hefeteiggebäck bei dem der Hefeteig in kleine Bällchen geteilt und in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wird. Die Bällchen wandern dann alle in eine Backform, so dass eine Art süßes Pull-Apart-Bread entsteht. In die Kategorie „Gesund“ fällt es ganz bestimmt nicht. 😀

So viel also zum normalen Monkey Bread. Ich bin dann aber noch einen Schritt weiter gegangen und hab Kürbis in den Hefeteig gegeben. Kürbismus kann man wohl auch in Dosen im Internet bei Anbietern amerikanischer Lebensmittel kaufen. Vielleicht sogar in größeren Supermärkten. Ich weiß es nicht. Ich mache meins einfach selber und habe dann direkt auch gleich etwas mehr auf Vorrat für andere Rezepte. Man kann den Kürbis entweder im Backofen weich garen ( ca 1 Stunde) oder im Topf mit etwas Flüssigkeit weich kochen (30-45 Minuten) und dann pürieren. Den Hokkaido kann man auch direkt mit der Schale pürieren.

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Bei meinem ersten Versuch für dieses Rezept habe ich es etwas zu gut gemeint mit der Teigmenge. Die Folge war, dass die Äffchen im Ofen nach und nach aus der Backform gehüpft sind. 😉 Achtet also darauf, dass eure Backform groß genug ist und die Äffchen noch genug Platz haben um nach oben zu wachsen. 🙂

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Pecan Pie

Heute habe ich ein Rezept für einen schönen herbstlichen Pie für euch. Das erste Mal bin ich bei „How I met your mother“ über Pecan Pie gestolpert und dachte mir, „Hm, wie geht das denn, püriert man die Nüsse irgendwie oder so? Da muss doch noch etwas rein außer Pecannüsse.“ Tja, und meistens muss ich dann immer recherchieren, was es da für Rezepte gibt und ob sich das lecker anhört. 😉 Und es hat sich doch schon lecker angehört. Seitdem hab ich es mir vorgenommen auch mal einen Pecan Pie zu machen. Vor kurzem habe ich dann bei Youtube ein Video von „How to cake it“ für einen Pecan Pie Mega Cake gesehen. Der Waaaaaahnsinn! 🙂 Jetzt musste ich ja wohl unbedingt mal einen Pecan Pie machen. 😉 Ich habe das Rezept nur minimal verändert. Ihr Rezept ist unter dem Youtube Video verlinkt. Da der Pie aber mit Ei gemacht wird, kann ich so einen Kuchen nur machen, wenn meine kleine Maus nicht mit isst. Also mussten die Kollegen mal wieder dran glauben. Es hat sich keiner beschwert. 😉

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Der Pie ist wirklich easy peasy gemacht. Allerdings muss man einige Warte- und Backzeit einplanen. Man sollte den Pie definitiv am Vortag backen. Aaaaaber das ganze Warten lohnt sich in jedem Fall. Der Pie ist schön nussig (eh, natürlich), cremig und gleichzeitig knusprig mit dem schön braun gebackenen Boden und der karamelisierten Kruste auf der Füllung.

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