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Müsli-Muffins, vegan {Werbung}

Im neue Jahr stehen ja meistens noch die guten Vorsätze. Mehr Sport, gesündere Ernährung, und und und. 😉 Jaaaaa, ich versuche es ja auch immer wieder. 🙂 Nach den vielen Leckereien in der Weihnachtszeit braucht man ja vielleicht auch mal wieder was gesünderes. Naja, so wirklich suuuuuper gesund sind Muffins trotzdem nicht. Aber immerhin kommen sie ohne Zucker aus. 😉

Also, wie sieht’s aus? Lust auf ein paar Müsli-Muffins? Ich schmeiß ne Runde zum Frühstück. 🙂

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Marmormuffins, vegan

Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, dass ich eine Schwäche für Schokolde habe. Deswegen schafft es die Schoki bei mir recht oft in den Teig. 😉 So sind dann auch diese Muffins entstanden. Vor kurzem hatte mein Neffe seinen zweiten Geburtstag und ich wollte Muffins für die Kuchentafel beisteuern. Muffins kommen ja meistens gut bei den Kiddies an. Am besten noch im Miniformat. Ich habe mich aber für große Muffins entschieden. Erst wollte ich meine Schoko-Bananen-Muffins machen, aber die gab’s schon so oft zu Kindergeburtstagen, dass ich mal wieder was neues probieren wollte. Also dachte ich mir, wie wäre es denn mal mit einem Marmormuffin mir einer Extraportion Schooookiii. 🙂 Außerdem sind noch Haferflocken n den Teig gewandert. Die verleihen den Muffins zum einen einen leicht nussigen Geschmack und zum anderen werden die Muffins dadurch kerniger.

Die Muffins sind schön fluffig und dabei auch saftig. Hach, ich würde jetzt auch gerne einen davon haben. 😉 Also ran an den Schneebesen und legt los. 🙂

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Pumpkin Monkey Bread

Momentan ist die Kürbis-Saison ja voll im Gange. Früher mochte ich Kürbis ja so gar nicht. Irgendwann hab ich dann die ein oder andere Kürbissuppe doch für ok befunden und inzwischen find ich den Kürbis doch nicht so schlecht. 😉 Meist halte ich mich aber an Hokkaido. Damit kann man neben der besagten Kürbissuppe aber auch schon einiges anstellen. 🙂 Um euch das zu beweisen, habe ich direkt mal ein süßes Rezept mitgebracht. Und zwar für ein Monkey Bread mit Kürbis. Das Monkey Bread kommt, wie ihr euch wahrscheinlich schon gedacht habt, aus den USA. Es handelt sich dabei um ein Hefeteiggebäck bei dem der Hefeteig in kleine Bällchen geteilt und in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wird. Die Bällchen wandern dann alle in eine Backform, so dass eine Art süßes Pull-Apart-Bread entsteht. In die Kategorie „Gesund“ fällt es ganz bestimmt nicht. 😀

So viel also zum normalen Monkey Bread. Ich bin dann aber noch einen Schritt weiter gegangen und hab Kürbis in den Hefeteig gegeben. Kürbismus kann man wohl auch in Dosen im Internet bei Anbietern amerikanischer Lebensmittel kaufen. Vielleicht sogar in größeren Supermärkten. Ich weiß es nicht. Ich mache meins einfach selber und habe dann direkt auch gleich etwas mehr auf Vorrat für andere Rezepte. Man kann den Kürbis entweder im Backofen weich garen ( ca 1 Stunde) oder im Topf mit etwas Flüssigkeit weich kochen (30-45 Minuten) und dann pürieren. Den Hokkaido kann man auch direkt mit der Schale pürieren.

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Bei meinem ersten Versuch für dieses Rezept habe ich es etwas zu gut gemeint mit der Teigmenge. Die Folge war, dass die Äffchen im Ofen nach und nach aus der Backform gehüpft sind. 😉 Achtet also darauf, dass eure Backform groß genug ist und die Äffchen noch genug Platz haben um nach oben zu wachsen. 🙂

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Pecan Pie

Heute habe ich ein Rezept für einen schönen herbstlichen Pie für euch. Das erste Mal bin ich bei „How I met your mother“ über Pecan Pie gestolpert und dachte mir, „Hm, wie geht das denn, püriert man die Nüsse irgendwie oder so? Da muss doch noch etwas rein außer Pecannüsse.“ Tja, und meistens muss ich dann immer recherchieren, was es da für Rezepte gibt und ob sich das lecker anhört. 😉 Und es hat sich doch schon lecker angehört. Seitdem hab ich es mir vorgenommen auch mal einen Pecan Pie zu machen. Vor kurzem habe ich dann bei Youtube ein Video von „How to cake it“ für einen Pecan Pie Mega Cake gesehen. Der Waaaaaahnsinn! 🙂 Jetzt musste ich ja wohl unbedingt mal einen Pecan Pie machen. 😉 Ich habe das Rezept nur minimal verändert. Ihr Rezept ist unter dem Youtube Video verlinkt. Da der Pie aber mit Ei gemacht wird, kann ich so einen Kuchen nur machen, wenn meine kleine Maus nicht mit isst. Also mussten die Kollegen mal wieder dran glauben. Es hat sich keiner beschwert. 😉

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Der Pie ist wirklich easy peasy gemacht. Allerdings muss man einige Warte- und Backzeit einplanen. Man sollte den Pie definitiv am Vortag backen. Aaaaaber das ganze Warten lohnt sich in jedem Fall. Der Pie ist schön nussig (eh, natürlich), cremig und gleichzeitig knusprig mit dem schön braun gebackenen Boden und der karamelisierten Kruste auf der Füllung.

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Passionfruit Cheesecake {Werbung}

Passionsfrüchte sind einfach nur zu lecker. Ich schneide sie mir ganz gerne auf und esse sie dann einfach so pur mit dem Löffel raus. Und dann kam mir plötzlich ein Gedankenblitz: Käsekuchen mit Passionsfrucht!!! Und das ganz ohne den Backofen!!! 😉 Allerdings wollte ich keine Gelatine verwenden. Also hab ich auf Tortenguss zurückgeriffen. Und was soll ich sagen, es hat klasse funktioniert. 🙂 [Edit: Oder auch nicht. 😉 Beim ersten Mal hat’s geklappt, danach nie wieder. Beim „Nachbacken“ ist es in die Hose gegangen. Die Creme ist einfach verlaufen und der Kuchen hat die Form nicht behalten. Als hab ich mir das Rezept nochmal vorgenommen. Leider erstmal ohne Erfolg. Dieses Rezept ist mir ein Rätsel und ich konnte es nicht lösen. Aaaaaaber retten konnte ich das Rezept trotzdem. Mit Agar Agar. 😉 Rausgekommen ist eine richtig schön fluffig cremiger Cheesecake.]

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Für den Boden habe ich die Haferkekse, Kölln Cakes* verwendet. Die nasche ich gerne mal zwischendurch. Außerdem sind sie ohne Ei und damit auf der „Die darfst du essen“-Liste meiner Tochter. 😉 Sie passen perfekt zum Käsekuchen. Der Geschmack nach Haferflocken, buttrig und ganz leicht salzig. *yummy*

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An eurer Stelle würde ich ganz schnell Platz im Kühlschrank für diesen Käsekuchen machen. 😉

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Joghurteis am Stiel mit Amaretto-Kirschen

So ganz aufgegeben habe ich den Sommer noch nicht. Ab und zu zeigt er sich ja doch nochmal. Also möchte ich gerne mein erstes Eisrezept mit euch teilen. 🙂 Und wenn wir mal ehrlich sind: Eis geht doch immer. 😉

Ich habe mir dieses Jahr mal eine neue Form für Eis am Stiel gegönnt (klick). Aber jede andere Form tut’s natürlich auch. Die Vielfalt ist ja echt groß.

Ich persönlich stehe echt total auf Joghurteis. Schön frisch mit der leichten Säure vom Joghurt. Dazu passen die süßen Kirschen perfekt. Das Rezept kommt mit relativ wenig Zucker/Honig aus. Das Eis ist dann natürlich auch nicht super süß.

Wenn Kinder mitessen, kann man auch einfach den Amaretto weglassen. Schmeckt auch. 🙂

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So, nun aber zum Rezept.

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Kokos-Kirsch-Müsli aus der Pfanne {Werbung}

Vor kurzem hat mich mal wieder ein tolles Paket von Kölln mit lauter leckeren Müslizutaten erreicht. Und außerdem auch noch eine tolle Pfanne von WMF. Der Oberknaller! 🙂 Jetzt denkt ihr vielleich: „Was hat denn nun Müsli mit einer Pfanne zu tun???“. Zusätzlich zu dem Paket hat mich eine Mail von der lieben Birte von Kölln erreicht mit der Basisanleitung für ein Pfannenmüsli.

Ich konnte es kaum abwarten loszulegen. Mir kam sofort die Kombination von Kirschen und Kokos in den Sinn. Also ran an den Herd und losgelegt. 😉 Der Duft war so herrlich und den Geschmackstest hat es auch bestanden. Also wieder ran an den Herd und eine große Portion auf Vorrat anlegen. 🙂 Die Menge hab ich dann auch für mein Rezept genommen.

Hoffentlich schmeckt euch die Kombi von saftig-süßen Kirschen, geröstetem Kokos genauso gut wie mir.

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Kirsch-Rhabarber-Crumble, vegan {Werbung}

Eins geht noch, oder? 😉 Ein letzes Rezept mit Rhabarber will ich euch für dieses Jahr noch verraten. Ich habe euch ja vorgewarnt, dass ich dieses Jahr total im Rhabarber Fieber bin. 😉 Damit verabschiede ich mich von der Rhabarber-Saison.

Diesmal leisten dem Rhabarber leckere Kirschen Gesellschaft. In die Streusel kommt noch eine Extrapprtion Kirschen. Allerdings in getrockneter Form. Denn der Clou bei den Streuseln ist das Schoko Kirsch Müsli von Kölln die süßen Früchtchen und die herbe Zartbitterschokolade passen perfekt zum Rhabarber und den Kirschen.

Noch eine Prise Zimt, oder lieber zwei und schon ist dieser wunderbare Nachtisch fertig. 🙂

Das Rezept eignet sich auch prima zum Vorbereiten. Die Streusel kann man einfach imKühlschrank parken. Der Rest kann auch vorbereitet in der Form daneben geparkt werden. Dann einfach vor dem Backen zusammenfügen und ruckzuck ist man fertig ohne die Gäste lange zu vernachlässigen.

Also schnell das Rezept anschauen und loslegen. 😉

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Erdbeer Schichtdessert mit Haferkrokant zum 3. Blogstammtisch im Kölln Haferland {Werbung}

Letzte Woche Donnerstag durfte ich der netten Einladung zum 3. Blogstammtisch im Kölln Haferland in Hamburg folgen. Diesmal fand der Blogstammtisch unter dem Motto „Hafer und Erdbeeren“ statt.

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v.l.: Fräulein Selbstgemacht, Sisters Bakery And Kitchen, Elbcuisine, Lady Aplle Pie, Sasibella, Birte; Bild: Elbcuisine

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Rhabarbersirup

Dieses Jahr bin ich irgendwie total Rhabarber verrückt. Man dürfte eigentlich gar nicht glauben, dass ich den früher immer gemieden habe. 😉 Wahrscheinlich würde ich immer noch keinen Rhabarber essen, wenn ich nicht vor ein paar Jahren ausversehen welchen gegessen hätte. Waaaas, wie kann man denn was ausversehen essen??? Das ist eigentlich ganz einfach. Meine Mama macht einen erstklassigen Rhabarberkuchen mit Baiser. Nun hab ich aber damals keinen Rhabarber gegessen. Also hat meine allerliebste Mutti einen Teil mit Äpfeln gemacht. Auch sehr lecker. Blöd nur, wenn man ein Grenzstück erwischt und nicht erkennt, dass sich unter dem Baiser auch Rhabarber versteckt. Fazit: Schmeckt in der Kombi eigentlich gar nicht schlecht. 😉 Aber dieses Jahr bin traue ich mich das erste Mal dran und verarbeite selbst Rhabarber.. Und ich bin einfach nur begeistert. Was hab ich bloß so lang ohne Rhabarber gemacht??? Ich schleppe das Zeug gerade massenhaft nach Hause und freu mich, was man damit so leckeres machen kann.

Als Warmmacher hab ich erstmal ein ganz simples Rezept So schnell und einfach gemacht und vielseitig einsetzbar. Lecker schmecker Rhabarbersirup. Ein Teil davon ist bei uns schon ins ein oder andere Sektglas geflossen. 😉 Mit meiner Tochter trinke ich ihn aber auch sehr gerne als Limonade. In ein schönes Fläschchen gefüllt und nett beschriftet eignet es sich auch als kleines Geschenk super. Vielleicht als Mitbringsel zur nächsten Grillparty oder am Sonntag für die liebe Mama. 🙂 Wie gesagt, er ist wirklich super schnell gemacht und ihr brauch nur 3 (!!!) Zutaten.

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