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Quarkhäschen

„Jetzt kommt die Osterzeit, alle Hasen machen sich bereit…“ Und so weiter. 😉 Bei uns läuft die Frühlings/Oster-CD schon rauf und runter. Das Kind fragt schon, ob der Osterhase denn unser Haus auch wirklich kennt. Es werden Eier bemalt, bunte Blumen geplanzt, das Körbchen schon mal zur Probe getragen 😉 … und Häschen gebacken. Die Osterzeit ist also voll im Gange und Ostern steht kurz vor der Tür. Zeit für Ostergebäck. 🙂

Ich liebe ja wirklich Hefeteig und mache damit gerne viele Leckerein. Aber manchmal muss es einfach etwas schneller gehen. 😉 So hatten meine Maus und ich uns Sonntag spontan überlegt noch etwas zum Kaffee zu backen. Da bietet sich so ein Quark-Öl-Teig perfekt an. Er ist schnell geknetet und braucht keine weitere Gehzeit. Es kann direkt losgelegt werden. Meine Tochter (3 1/2) konnte den Teig auch gut mit dem Nudelholz ausrollen und hat fleißig Häschen und Herzen ausgestochen. So kann man in der Osterzeit mit den Kndern etwas Schönes machen und die Kiddies freuen sich, dass sie das Ergebnis vernaschen dürfen. 😉

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Möhren-Mango-Suppe

Ich mag Suppen wirklich gerne, mache sie aber viel zu selten. Das ist doch eigentlich eine Schande. Suppen sind doch gerade bei so einem ungemütlichen Wetter, Wind, Regen, Kälte…

Insgesamt bin ich eher der Cremesuppen-Typ. Da war es ja auch kein Wunder, dass mir diese Möhren-Mango-Suppe direkt ans Herz gewachsen ist. 😉 Ich war vor kurzem bei einer Freundin und sie hat uns zum Abendbrot eine Möhren-Mango-Suppe gekocht. Das Rezept musste ich mir natürlich sofort abfotografieren. 🙂 Mir kam beim Essen direkt der Gedanke, dass Möhre und Mnago bestimmt super mit Kokosnussmilch gehen. Eine ordentliche Portion Ingwer und etwas Curry dazu und schon habt ihr eine lecker wärmende Suppe. 🙂

Ein absolutes Plus ist, dass die Suppe wirklich razt fatz zubereitet ist. Sie eignet sich auch super als Vorsuppe. Man kann sie dafür prima vorbereiten. Dann muss man sie nur noch kangsam erwärmen und reinlöffeln. 🙂

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Weintrauben-Dessert mit Schoko-Krokant Müsli {Werbung}

Ich steh ja manchmal einfach auf die unglaublich simplen Sachen. Einfach ein paar Dinge zusammen rühren, fertig. 😉 Meine Mama hat früher für uns öfters ein Dessert mit Quark, Sahne und Pfirsichen aus der Dose gemacht. So simpel und einfach soooooooo lecker. Ich liebe das heute noch und habe sie im letzten gemeinsamen Urlaub sogar dazu gebracht es mal wieder für uns zu machen. 🙂 Das Rezept, das ich euch heute verraten möchte, ist zwar anders aber irgendwie auch nicht. Es erinnert mich doch an das Dessert aus meiner Kindheit. 🙂 Die Basis ist eine Joghurt-Quark-Creme. Dazu leckere Trauben und obendrauf knuspriges Kölln Müsli Knusper Schoko-Krokant*. Das ist definitiv etwas für Süßschnäbel. 😉 Durch die Weintrauben kommt das Dessert ohne viel weiteren Zucker aus. Das Schokomüsli hilft natürlich auch. Es ist nicht nur super schokoladig sondern auch richtig schön süß. 😉

Das Dessert lässt sich gut vorbereiten. Man muss nur noch vor dem Servieren das Müsli drüber streuen. Wenn man viele Gäste hat kann man gleich eine große Portion vorbereiten und kann dan ganz ohne Stress seine Gäste verwöhnen. 🙂 Das Rezept reicht ungefähr für 4-6 Personen.

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Haferkekse, glutenfrei {Werbung}

Vor Weihnachten erreichte mich wieder ein Paket von der lieben Birte von Kölln mit diversen Produkten. Darunter auch glutenfreie Haferflocken. Das hat direkt mein Interesse geweckt, da eine gute Freundin von mir sich glutenfrei ernähren muss und auch der Cousin meines Mannes unter Zöliakie leidet.

Ich habe mich dann direkt mal auf der Seite von Kölln zu diesem Produkt schlau gelesen. 😉 Die Eiweißstrukturen im Hafer haben eine andere Zusammensetzung als die des Weizens. Hafer enthält das haferspezifische Eiweiß Avenin (avena, lat. = Hafer), das weniger – zöliakie-wirksames – Prolamin als das weizentypische Gluten enthält. So weit so gut. Hafer an sich ist somit also schon besser geeignet als Weizen oder andere Getreidesorten. Das eigetliche Problem ist also die Vermischung mit anderen glutenhaltigen Getreidesorten bei Anbau, Lagerung und Verarbeitung. Also wurde genau der Faktor der Vermischung ausgeschlossen um so ein Produkt für die glutenfreie Ernährung zu schaffen. Ich will hier jetzt nicht weiter ins Detail gehen, nicht, dass ich nachher noch etwas falsches erzähle. 😉 Auf der Hompage von Kölln könnt ihr euch ganz genau durchlesen wie die Abläufe sind und worauf bei der Einführung von glutenfreien Haferflocken in die Ernährung zu achten ist (klick). Dort ist alles wirklich sehr schön und verständlich beschrieben. 🙂

Ich habe die Haferflocken zunächst mal einfach als Overnight Oats probiert und konnte mich über das Ergebnis nicht beschweren. 😉 Was mir aber eigentlich als erstes in den Sinn kam, war etwas damit zu backen. Naja nicht irgendwas, sondern… KEKSEEEEE! 🙂 Nachdem ich einige Zeit im Internet herumgestöbert habe und mir viele leckere Haferkeksrezepte angeschaut habe, bin ich auf dieses Rezept gestoßen: klick Das Beste an dem Rezept ist, dass es ohne Mehl auskommt, so dass für ein glutenfreies Rezept dazu kein Ersatz gefunden werden muss.

Ich habe das Rezept letztes Wochenende dann direkt ausprobiert und dabei sind diese leckeren Haferkekse herausgekommen. Ich bin begeistert und ihr hoffentlich auch. 🙂

Das Rezept funktioniert natürlich auch mit klassischen Blütenzarten Haferflocken.

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Müsli-Muffins, vegan {Werbung}

Im neue Jahr stehen ja meistens noch die guten Vorsätze. Mehr Sport, gesündere Ernährung, und und und. 😉 Jaaaaa, ich versuche es ja auch immer wieder. 🙂 Nach den vielen Leckereien in der Weihnachtszeit braucht man ja vielleicht auch mal wieder was gesünderes. Naja, so wirklich suuuuuper gesund sind Muffins trotzdem nicht. Aber immerhin kommen sie ohne Zucker aus. 😉

Also, wie sieht’s aus? Lust auf ein paar Müsli-Muffins? Ich schmeiß ne Runde zum Frühstück. 🙂

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Marmormuffins, vegan

Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, dass ich eine Schwäche für Schokolde habe. Deswegen schafft es die Schoki bei mir recht oft in den Teig. 😉 So sind dann auch diese Muffins entstanden. Vor kurzem hatte mein Neffe seinen zweiten Geburtstag und ich wollte Muffins für die Kuchentafel beisteuern. Muffins kommen ja meistens gut bei den Kiddies an. Am besten noch im Miniformat. Ich habe mich aber für große Muffins entschieden. Erst wollte ich meine Schoko-Bananen-Muffins machen, aber die gab’s schon so oft zu Kindergeburtstagen, dass ich mal wieder was neues probieren wollte. Also dachte ich mir, wie wäre es denn mal mit einem Marmormuffin mir einer Extraportion Schooookiii. 🙂 Außerdem sind noch Haferflocken n den Teig gewandert. Die verleihen den Muffins zum einen einen leicht nussigen Geschmack und zum anderen werden die Muffins dadurch kerniger.

Die Muffins sind schön fluffig und dabei auch saftig. Hach, ich würde jetzt auch gerne einen davon haben. 😉 Also ran an den Schneebesen und legt los. 🙂

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Pumpkin Monkey Bread

Momentan ist die Kürbis-Saison ja voll im Gange. Früher mochte ich Kürbis ja so gar nicht. Irgendwann hab ich dann die ein oder andere Kürbissuppe doch für ok befunden und inzwischen find ich den Kürbis doch nicht so schlecht. 😉 Meist halte ich mich aber an Hokkaido. Damit kann man neben der besagten Kürbissuppe aber auch schon einiges anstellen. 🙂 Um euch das zu beweisen, habe ich direkt mal ein süßes Rezept mitgebracht. Und zwar für ein Monkey Bread mit Kürbis. Das Monkey Bread kommt, wie ihr euch wahrscheinlich schon gedacht habt, aus den USA. Es handelt sich dabei um ein Hefeteiggebäck bei dem der Hefeteig in kleine Bällchen geteilt und in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wird. Die Bällchen wandern dann alle in eine Backform, so dass eine Art süßes Pull-Apart-Bread entsteht. In die Kategorie „Gesund“ fällt es ganz bestimmt nicht. 😀

So viel also zum normalen Monkey Bread. Ich bin dann aber noch einen Schritt weiter gegangen und hab Kürbis in den Hefeteig gegeben. Kürbismus kann man wohl auch in Dosen im Internet bei Anbietern amerikanischer Lebensmittel kaufen. Vielleicht sogar in größeren Supermärkten. Ich weiß es nicht. Ich mache meins einfach selber und habe dann direkt auch gleich etwas mehr auf Vorrat für andere Rezepte. Man kann den Kürbis entweder im Backofen weich garen ( ca 1 Stunde) oder im Topf mit etwas Flüssigkeit weich kochen (30-45 Minuten) und dann pürieren. Den Hokkaido kann man auch direkt mit der Schale pürieren.

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Bei meinem ersten Versuch für dieses Rezept habe ich es etwas zu gut gemeint mit der Teigmenge. Die Folge war, dass die Äffchen im Ofen nach und nach aus der Backform gehüpft sind. 😉 Achtet also darauf, dass eure Backform groß genug ist und die Äffchen noch genug Platz haben um nach oben zu wachsen. 🙂

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Pecan Pie

Heute habe ich ein Rezept für einen schönen herbstlichen Pie für euch. Das erste Mal bin ich bei „How I met your mother“ über Pecan Pie gestolpert und dachte mir, „Hm, wie geht das denn, püriert man die Nüsse irgendwie oder so? Da muss doch noch etwas rein außer Pecannüsse.“ Tja, und meistens muss ich dann immer recherchieren, was es da für Rezepte gibt und ob sich das lecker anhört. 😉 Und es hat sich doch schon lecker angehört. Seitdem hab ich es mir vorgenommen auch mal einen Pecan Pie zu machen. Vor kurzem habe ich dann bei Youtube ein Video von „How to cake it“ für einen Pecan Pie Mega Cake gesehen. Der Waaaaaahnsinn! 🙂 Jetzt musste ich ja wohl unbedingt mal einen Pecan Pie machen. 😉 Ich habe das Rezept nur minimal verändert. Ihr Rezept ist unter dem Youtube Video verlinkt. Da der Pie aber mit Ei gemacht wird, kann ich so einen Kuchen nur machen, wenn meine kleine Maus nicht mit isst. Also mussten die Kollegen mal wieder dran glauben. Es hat sich keiner beschwert. 😉

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Der Pie ist wirklich easy peasy gemacht. Allerdings muss man einige Warte- und Backzeit einplanen. Man sollte den Pie definitiv am Vortag backen. Aaaaaber das ganze Warten lohnt sich in jedem Fall. Der Pie ist schön nussig (eh, natürlich), cremig und gleichzeitig knusprig mit dem schön braun gebackenen Boden und der karamelisierten Kruste auf der Füllung.

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Passionfruit Cheesecake {Werbung}

Passionsfrüchte sind einfach nur zu lecker. Ich schneide sie mir ganz gerne auf und esse sie dann einfach so pur mit dem Löffel raus. Und dann kam mir plötzlich ein Gedankenblitz: Käsekuchen mit Passionsfrucht!!! Und das ganz ohne den Backofen!!! 😉 Allerdings wollte ich keine Gelatine verwenden. Also hab ich auf Tortenguss zurückgeriffen. Und was soll ich sagen, es hat klasse funktioniert. 🙂 [Edit: Oder auch nicht. 😉 Beim ersten Mal hat’s geklappt, danach nie wieder. Beim „Nachbacken“ ist es in die Hose gegangen. Die Creme ist einfach verlaufen und der Kuchen hat die Form nicht behalten. Als hab ich mir das Rezept nochmal vorgenommen. Leider erstmal ohne Erfolg. Dieses Rezept ist mir ein Rätsel und ich konnte es nicht lösen. Aaaaaaber retten konnte ich das Rezept trotzdem. Mit Agar Agar. 😉 Rausgekommen ist eine richtig schön fluffig cremiger Cheesecake.]

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Für den Boden habe ich die Haferkekse, Kölln Cakes* verwendet. Die nasche ich gerne mal zwischendurch. Außerdem sind sie ohne Ei und damit auf der „Die darfst du essen“-Liste meiner Tochter. 😉 Sie passen perfekt zum Käsekuchen. Der Geschmack nach Haferflocken, buttrig und ganz leicht salzig. *yummy*

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An eurer Stelle würde ich ganz schnell Platz im Kühlschrank für diesen Käsekuchen machen. 😉

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Joghurteis am Stiel mit Amaretto-Kirschen

So ganz aufgegeben habe ich den Sommer noch nicht. Ab und zu zeigt er sich ja doch nochmal. Also möchte ich gerne mein erstes Eisrezept mit euch teilen. 🙂 Und wenn wir mal ehrlich sind: Eis geht doch immer. 😉

Ich habe mir dieses Jahr mal eine neue Form für Eis am Stiel gegönnt (klick). Aber jede andere Form tut’s natürlich auch. Die Vielfalt ist ja echt groß.

Ich persönlich stehe echt total auf Joghurteis. Schön frisch mit der leichten Säure vom Joghurt. Dazu passen die süßen Kirschen perfekt. Das Rezept kommt mit relativ wenig Zucker/Honig aus. Das Eis ist dann natürlich auch nicht super süß.

Wenn Kinder mitessen, kann man auch einfach den Amaretto weglassen. Schmeckt auch. 🙂

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So, nun aber zum Rezept.

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