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Nuss-Hefegugel

In diesem Monat findet der 86. Bread Baking Day statt und damit auch der letzte. Zorra von kochtopf.me hat beschlossen den Bread Baking in Rente zu schicken, frei nach dem Motto „wenn es am schönsten ist, soll man aufhören“. 🙂 Ich habe es in der Zeit leider nur einmal geschafft ein Rezept zum Bread Baking Day beizusteuern. Da wollte ich es mir zumindest nicht nehmen lassen am Abschieds Bread Baking Day teilzunehmen.

Bread Baking Day #86 - Gugelhupf

Zum Abschied hat sich Zorra Hefegugelhupfe gewünscht, süß oder herzhaft. Mir kam direkt in den Sinn, dass ich vor Jahren mal einen Hefegugelhupf mit Nüssen gemacht habe und das in meiner Erinnerung ganz lecker war. 🙂 Also war ja schon mal klar, dass ich diesen zum Bread Baking Day beisteuern werde.

Der erste Versuch ging dann aber mal diret in die Hose. Aber davon lasse ich mich natürlich nicht abhalten. 😉 Beim zweiten Mal ist dann aber alles so geaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. 🙂 Der Teig ist richtig schön aufgegangen. Er ist schön fluffig und durch die Nussfüllung auch saftig. Wer keine Haselnüsse verträgt, kann diese einfach weglassen und die Buttermenge dann auf etwa 75 g reduzieren. Der Gugel schmeckt auch nur mit Mandeln hervorragend. 🙂

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Müsli-Muffins, vegan {Werbung}

Im neue Jahr stehen ja meistens noch die guten Vorsätze. Mehr Sport, gesündere Ernährung, und und und. 😉 Jaaaaa, ich versuche es ja auch immer wieder. 🙂 Nach den vielen Leckereien in der Weihnachtszeit braucht man ja vielleicht auch mal wieder was gesünderes. Naja, so wirklich suuuuuper gesund sind Muffins trotzdem nicht. Aber immerhin kommen sie ohne Zucker aus. 😉

Also, wie sieht’s aus? Lust auf ein paar Müsli-Muffins? Ich schmeiß ne Runde zum Frühstück. 🙂

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Strawberry Pop Tarts

Heute ist es endlich soweit! Auf Netflix kommen die vier neuen Folgen vn den Gilmore Girls!!! Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen. Und um den Start gebührend zu Feiern gebe ich eine Runde Pop Tarts. 😉 Für Lorelai haben die Pop Tarts eine ganz besondere Bedeutung. Für sie sind sie quasi der Inbegriff von Freiheit und Revolution. Um sie ganz genau zu zitieren: „The pop tart tasted like freedom and rebellion and indipendence.“ 🙂

Also ihr Lieben, schnappt euch ein Stück Freiheit. 😉

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Marmormuffins, vegan

Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, dass ich eine Schwäche für Schokolde habe. Deswegen schafft es die Schoki bei mir recht oft in den Teig. 😉 So sind dann auch diese Muffins entstanden. Vor kurzem hatte mein Neffe seinen zweiten Geburtstag und ich wollte Muffins für die Kuchentafel beisteuern. Muffins kommen ja meistens gut bei den Kiddies an. Am besten noch im Miniformat. Ich habe mich aber für große Muffins entschieden. Erst wollte ich meine Schoko-Bananen-Muffins machen, aber die gab’s schon so oft zu Kindergeburtstagen, dass ich mal wieder was neues probieren wollte. Also dachte ich mir, wie wäre es denn mal mit einem Marmormuffin mir einer Extraportion Schooookiii. 🙂 Außerdem sind noch Haferflocken n den Teig gewandert. Die verleihen den Muffins zum einen einen leicht nussigen Geschmack und zum anderen werden die Muffins dadurch kerniger.

Die Muffins sind schön fluffig und dabei auch saftig. Hach, ich würde jetzt auch gerne einen davon haben. 😉 Also ran an den Schneebesen und legt los. 🙂

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Pumpkin Monkey Bread

Momentan ist die Kürbis-Saison ja voll im Gange. Früher mochte ich Kürbis ja so gar nicht. Irgendwann hab ich dann die ein oder andere Kürbissuppe doch für ok befunden und inzwischen find ich den Kürbis doch nicht so schlecht. 😉 Meist halte ich mich aber an Hokkaido. Damit kann man neben der besagten Kürbissuppe aber auch schon einiges anstellen. 🙂 Um euch das zu beweisen, habe ich direkt mal ein süßes Rezept mitgebracht. Und zwar für ein Monkey Bread mit Kürbis. Das Monkey Bread kommt, wie ihr euch wahrscheinlich schon gedacht habt, aus den USA. Es handelt sich dabei um ein Hefeteiggebäck bei dem der Hefeteig in kleine Bällchen geteilt und in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wird. Die Bällchen wandern dann alle in eine Backform, so dass eine Art süßes Pull-Apart-Bread entsteht. In die Kategorie „Gesund“ fällt es ganz bestimmt nicht. 😀

So viel also zum normalen Monkey Bread. Ich bin dann aber noch einen Schritt weiter gegangen und hab Kürbis in den Hefeteig gegeben. Kürbismus kann man wohl auch in Dosen im Internet bei Anbietern amerikanischer Lebensmittel kaufen. Vielleicht sogar in größeren Supermärkten. Ich weiß es nicht. Ich mache meins einfach selber und habe dann direkt auch gleich etwas mehr auf Vorrat für andere Rezepte. Man kann den Kürbis entweder im Backofen weich garen ( ca 1 Stunde) oder im Topf mit etwas Flüssigkeit weich kochen (30-45 Minuten) und dann pürieren. Den Hokkaido kann man auch direkt mit der Schale pürieren.

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Bei meinem ersten Versuch für dieses Rezept habe ich es etwas zu gut gemeint mit der Teigmenge. Die Folge war, dass die Äffchen im Ofen nach und nach aus der Backform gehüpft sind. 😉 Achtet also darauf, dass eure Backform groß genug ist und die Äffchen noch genug Platz haben um nach oben zu wachsen. 🙂

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Cinnamon Roll Apple Pie, vegan

So langsam kommt nun der Herbst. Morgens und abends ist es draußen nicht mehr so warm, es wird früher dunkel… uuuuund mein Mann verdreht nicht mehr die Augen, wenn ich mich  abends auf dem Sofa unter mein Decke kuschel. 😉 Das ist tatsächlich so eine Macke von mir. Egal wie warm es ist, abends beim Filmgucken usw. gehört bei mir das „unter die Decke Kuscheln“ bei jedem Wetter dazu. 😉  Genauso gibt es Sachen die einfach zum Herbst dazugehören. Ganz oben auf der Liste steht da bei mir Apfelkuchen. In allen Varianten! 😉 Das Rezept für meinen Apfelstreuselkuchen (klick) habe ich euch ja schon verraten. Diesmal möchte ich ein Rezept für Applepie mit euch teilen. Und da für mich nie genug Zimt an einem Apfekuchen sein kann, habe ich den Boden aus Zimtschnecken gemacht!!! 🙂 Das habe ich auf Instagram entseckt und war sofort Feuer und Flamme für diese Idee.

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Also schüttelt den Apfelbaum, plündert die Zimtvorräte und ran and diesen super duper mega zimtigen Apple Pie! 🙂

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Erdbeer-Basilikum-Törtchen

Liebt ihr Erdbeeren auch so sehr wie ich? Ich mag sie ja am liebsten einfach so pur – ohne Sahne und jeden Schnickschnack. Wenn ich Erdbeeren am Feld oder auf dem Markt kaufe, muss ich schon im Auto gleich kosten. Der Weg nach Hause dauert mir einfach zu lang. 😉

Aber ich mag natürlich Erdbeeren auch in Kuchen. Auf meiner To-Do-Liste für diesen Sommer stand auf jeden Fall noch ein ganz bestimmtes Erdbeerrezept. Da kommt es doch gerade recht, dass die liebe Sarah von Das Knusperstübchen mal wider den Knuspersommer gestartet hat. Letztes Jahr habe ich schon etwas mit Erdbeeren zum Knuspersommer mitgebracht. Lecker kleine Pistazien-Erdbeer-Macarons (klick). Dieses Jahr möchte ich ein kleines feines Erdbeertörtchen zum Knuspersommer 2016 mitbringen. Der Clou: Zu den Erdbeeren gesellt sich etwas Basilikum. Diese Kombination gefällt mir schon seit ich vor einigen Jahren Erdbeer-Basilikum-Eis gegessen hab. Ein Träumchen! 🙂 Es ist gerade nur so viel Basilikum in dem Törtchen drin, dass man ihn rausschmeckt, das Aroma der Erdbeeren aber nicht überdeckt wird.

Auf dieses Törtchen bin ich im Sweet Paul Magazin (1/2016) aufmerksam geworden. Ich habe mich von dem Rezept inspirieren lassen und habe es etwas abgeändert. Vor allem in es jetzt eine eifreie Version. Die Böden sind sogar vegan. Wer eine komplett vegane Variante haben möchte, kann die Creme einfach durch mein Rezept für eine vegane Creme  (hier) ersetzen.

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Erdbeer-Rhabarber-Pie, vegan

Und weiter geht es mit meiner Rhabarber-Obzession. 😉 Er ist halt einfach soooo vielseitig einsetzbar und einfach nur lecker.

Diesmal hat es sich der Rhabarber in einem Pie gemütlich gemacht. Damit er es nicht so einsam hat, kommen noch ein paar Erdbeeren dazu. Die Süße der Erdbeeren und die Säure des Rhabarbers harmonieren prima.

Viel mehr gibt es zu dem Rezept eigentlich gar nicht zu sagen. Also legen wir doch mal direkt los. 🙂

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Müslibällchen, vegan {Werbung}

Heute habe ich mal wieder ein neues Rezept für euch, dass in Kooperation mit Kölln entstanden ist. Neben den klassischen Haferflocken durften wir auch leckere Müslis probieren. Zum einen das Früchte Müsli ohne Zuckerzusatz. Durch die vielen getrockneten Früchte ist es wirklich richtig schön süß. Ich steh ehrlich gesagt nicht so sehr auf Trockenfrüchte aber in dem Müsli schmeckt mir das ganz gut. Meine Tochter steht dann eher auf das andere Müsli: Schoko Kirsch. Das dürfte wohl daran liegen, dass hier mehr die Schokolade im Vordergrund steht. 😉

Also habe ich überlegt, was man aus den leckeren Müslis schönes zaubern kann. Letzlich habe ich immer noch so einige Ideen im Kopf. 😉 Aber als erste wollte ich es mal mit Müslibällchen probieren. Und weil ich doch so ein Erdnussbutter-Junkie bin, hat die sich irgendwie auch in die Bällchen geschummelt. 🙂 Gerade jetzt wenn es draußen wieder wärmer wird und man unterwegs ist, sind die Bällchen wirklich praktisch. Man kann sie prima mitnehmen und mit einem Haps sind sie weg. Und um zwei verschieden Sorten zu machen, muss man nur das Müsi auswechsel und fertig. Tadaaaaa. Wie ich es ja schon oben beschrieben habe, wird es mit dem Früchtemüsli richtig schön fruchtig und süß. Beim dem Schoko Kirsch Müsli kommt die Schoki gut durch. Das passt auch super zu der Erdnussbutter.

Müslibällchen9 Weiterlesen

Chocolate Chip Hafer Cookies, vegan {Werbung}

Vor kurzem haben wir ein tolles Paket von Kölln mit einer Auswahl aus ihrer Produktpalette bekommen. Da haben wir uns natürlich wie zwei Schneeköniginnen gefreut!!! (Olaf? 😉 🙂 ) In dem großen Meer der Foodblogs sind wir ja nur ein kleiner Fisch. Umso mehr freut es uns, dass ein Unternehmen wie Kölln Interesse an unserem Blog zeigt.

Natürlich hab ich erstmal fleißig probiert. Man muss ja erstmal wissen, was man da so alles hat. 😉

Zarte Haferflocken sind ja eher unscheinbar. Ich benutze sie aber recht häufig für viele verschiedene Sachen. Manchmal kommen sie einfach mal in mein Toastbrot (dieses Rezept), um ein bisschen Abwechslung reinzubringen. Diesmal wollte ich aber was Süßes damit backen. Zwangsläufig komme ich bei solchen Überlegungen meist auf Schokolade. Oh je… 😉 Und für den Extra Kick kommt etwas Meersalz in die Cookies.

Mein Schwieger-Opa hat jeden Morgen zum Frühstück „Haferflockensuppe“ gegessen und hat ein stolzes Alter von 94 erreicht! Also, hey, diese Kekse dürften dann ja wohl ein wahrer Jungbrunnen sein. 🙂 Außerdem sind sie soooo easy peasy schnell gemacht.

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