Quittenbrot

Ich bin ja alleine schon vom Quittenbrot begeistert, weil dadurch kaum etwas von den Quitten weggeschmissen werden muss. 🙂 Als meine Kollegin mir offenbarte, dass das Quittenbrot quasi aus dem „Abfall“ von der Geleezubereitung gemacht wird, bin ich fast aus allen Wolken gefallen. 😉 Es schmeckt schön intensiv nach Quitte. Man würde doch denken, dass der ganze Geschmack schon ins Gelee gewandert ist. 😉 Also musste ich das natürlich auch direkt mal ausprobieren. 🙂

Ich muss aber schon zugeben,dass die Zubereitung etwas Ausdauer und Armkraft erfordert, da die Masse recht lang köcheln und dabei gerührt werden muss. Wenn ihr natürlich so ein tolles Küchengerät habt, das kochen und dabei rühren kann, seid ihr natürlich die Gewinner. 😉

Zutaten:

  • Quittenstücke von der Geleezubereitung
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Pkg Gelierzucker 2:1
  • 100 g Kokosflocken

Nüztliche Küchenutensilien:

Pürierstab oder Standmixer, Kochtopf, rechteckige Auflaufform (ca. 30×20 cm)

Zubereitung:

Die entsafteten Quittenstücke mit dem Zitronensaft pürieren. Von dem Püree 1 kg abwiegen.

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Mit dem Gelierzucker in einen Kochtopf geben und unter Rühren zum Kochen bringen.

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Bei mittlerer Hitze ca. 45 Minuten köcheln lassen und dabei regelmäßig rühren bis eine zähe Masse entsteht.

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Die Masse hat die richtige Konsistenz, sobald eine Spur am Topfboden bleibt, wenn ihr mit dem Kochlöffel entlangfahrt.

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Die Masse in eine eingefettete rechteckige Auflaufform füllen, glatt streichen und abkühlen lassen.

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Die abgekühlte Masse in kleine Würfel schneiden und in den Kokosflocken wälzen.

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Fertig sind die kleinen süßen Happen. Bis auf die lange Köchelzeit sind sie wirklich easy peasy gemacht.

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Genug der Worte und ab in die Küche! 🙂

Eure Nora

 

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