Strawberry Pop Tarts

Heute ist es endlich soweit! Auf Netflix kommen die vier neuen Folgen vn den Gilmore Girls!!! Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen. Und um den Start gebührend zu Feiern gebe ich eine Runde Pop Tarts. 😉 Für Lorelai haben die Pop Tarts eine ganz besondere Bedeutung. Für sie sind sie quasi der Inbegriff von Freiheit und Revolution. Um sie ganz genau zu zitieren: „The pop tart tasted like freedom and rebellion and indipendence.“ 🙂

Also ihr Lieben, schnappt euch ein Stück Freiheit. 😉

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Mallomars

Hier kommt mein zweiter Beitrag vom #gilmoregirlssynchronkochen. Wie ich bereits in dem vorherigen Beitrag zur Pizza gesagt habe, konnte ich mich nur schwer für ein Rezept entscheiden. Den Gilmore Girls reicht bei ihren Junkfood Orgien ja auch nicht bloß eine Pizza. 😉 Weiter geht’s also mt einem weiteren Klassiker, der eigentlich immer griffbereit ist. Leckere kleine Mallomars. Außerdem haben die kleinen Dinger auch wieder etwas mit Lorelais Geburtstag zu tun. Denn zu Lorelais Geburtstag legt Rory immer den Schriftzug „Happy Birthday, Lorelai“ mit Mallomars auf den Küchentisch. Und wenn Lorelai sich einen davon mopst, holt sie die Packung aus dem Schrank und legt einen neuen hin. 😉 Die Mallomars erinnern etwas an S’mores oder für den deutschen Gaumen an Schokoküsse. 😉 Im Gegensatz zum Schokokuss haben sie allerdings keinen Waffel als Boden sondern einen Keks, ählich einen Graham Cracker.

Ich kann schon mal so viel verraten: Sie sind jede Sünde wert. 🙂

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Extra cheesy Crust Pizza

Am Sonntag gab es auf Instagram mal wieder ein synchron Event. Am 25.11. gibt es auf Netflix ein Gilmore Girls Revival und um das gebührend zu würdigen, wurde vom Rezeptebuch-Team (klick) ein #gilmoregirlssynchronkochen organisiert. Da musste ich natürlich uuuuuuunbedingt mitmachen. Ich konnte mich kaum entscheiden, was ich zu dem Event beitragen wollte. Von Blaubeerpancakes über Burger bis zu Twinkies kam mir alles in den Sinn. Für den Hauptgang habe ich mich dann aber für den Klassiker entschieden: Pizza! Die gehört einfach zu den Gilmore Girls dazu. Zu Lorelais Geburtstag hat Rory sogar mal die größte Pizza der Tri-State Area backen lassen. 🙂 Bei den Gilmores kommt auf die Pizza meist nur Peperoni-Salami. Für mich durfte es ruhig auch etwas Gemüse sein. 😉 Damit die Pizza nachher nicht noch zu gesund rüber kommt, hab ich ihr einen doppelten Boden verpasst zwischen dem sich eine Schicht lecker Cheddarkäse versteckt. 🙂

Also habt ihr Lust auf  Pizza bekommen? Dann kommt mit mir nach Stars Hollow und nehmt euch ein Stück cheesy Pizza. 😉

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Marmormuffins, vegan

Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, dass ich eine Schwäche für Schokolde habe. Deswegen schafft es die Schoki bei mir recht oft in den Teig. 😉 So sind dann auch diese Muffins entstanden. Vor kurzem hatte mein Neffe seinen zweiten Geburtstag und ich wollte Muffins für die Kuchentafel beisteuern. Muffins kommen ja meistens gut bei den Kiddies an. Am besten noch im Miniformat. Ich habe mich aber für große Muffins entschieden. Erst wollte ich meine Schoko-Bananen-Muffins machen, aber die gab’s schon so oft zu Kindergeburtstagen, dass ich mal wieder was neues probieren wollte. Also dachte ich mir, wie wäre es denn mal mit einem Marmormuffin mir einer Extraportion Schooookiii. 🙂 Außerdem sind noch Haferflocken n den Teig gewandert. Die verleihen den Muffins zum einen einen leicht nussigen Geschmack und zum anderen werden die Muffins dadurch kerniger.

Die Muffins sind schön fluffig und dabei auch saftig. Hach, ich würde jetzt auch gerne einen davon haben. 😉 Also ran an den Schneebesen und legt los. 🙂

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Quittenbrot

Ich bin ja alleine schon vom Quittenbrot begeistert, weil dadurch kaum etwas von den Quitten weggeschmissen werden muss. 🙂 Als meine Kollegin mir offenbarte, dass das Quittenbrot quasi aus dem „Abfall“ von der Geleezubereitung gemacht wird, bin ich fast aus allen Wolken gefallen. 😉 Es schmeckt schön intensiv nach Quitte. Man würde doch denken, dass der ganze Geschmack schon ins Gelee gewandert ist. 😉 Also musste ich das natürlich auch direkt mal ausprobieren. 🙂

Ich muss aber schon zugeben,dass die Zubereitung etwas Ausdauer und Armkraft erfordert, da die Masse recht lang köcheln und dabei gerührt werden muss. Wenn ihr natürlich so ein tolles Küchengerät habt, das kochen und dabei rühren kann, seid ihr natürlich die Gewinner. 😉

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Quittenapfelgelee

Vor kurzem stand bei uns im Büro ein Teller mit kleinen in Kokosraspel gewälzten Würfeln. Für mich sah das irgendwie nach Ingwerstäbchen oder etwas ähnlichem aus. Deswegen hab ich sie erstmal links liegen lassen. 😉 Bis ich dann aufgeklärt wurde, dass es sich dabei um Quittennrot handelt. Davon hatte ich zwar noch nie gehört, aber ich weiß, dass ich Quitten mag. Also habe ich doch probiert und fand es lecker. Das habe ich dann auch gleich meiner Kollegin gesagt, die das Quittenbrot mitgebracht hat. Umso erstaunter war ich, dass es sich dabei eigentlich um die Reste von der Geleeverarbeitung handelt. Und schwuppdiwupp wurden mir auch ein paar Quitten versprochen, die mir meine liebe Kollegin dann schon gleich am nächsten Tag mitgebracht hat. 🙂 Und die Rezepte fürs Gelee und das Quittenbrot gab’s direkt on top. Ich bin dann auch gleich am nächsten Abend ans Werk und habe die Quitten direkt verarbeitet. Die Rezepte habe ich etwas abgewandelt und so kam dann noch Apfel mit zu den Quitten. 🙂

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Pumpkin Monkey Bread

Momentan ist die Kürbis-Saison ja voll im Gange. Früher mochte ich Kürbis ja so gar nicht. Irgendwann hab ich dann die ein oder andere Kürbissuppe doch für ok befunden und inzwischen find ich den Kürbis doch nicht so schlecht. 😉 Meist halte ich mich aber an Hokkaido. Damit kann man neben der besagten Kürbissuppe aber auch schon einiges anstellen. 🙂 Um euch das zu beweisen, habe ich direkt mal ein süßes Rezept mitgebracht. Und zwar für ein Monkey Bread mit Kürbis. Das Monkey Bread kommt, wie ihr euch wahrscheinlich schon gedacht habt, aus den USA. Es handelt sich dabei um ein Hefeteiggebäck bei dem der Hefeteig in kleine Bällchen geteilt und in einer Zucker-Zimt-Mischung gewälzt wird. Die Bällchen wandern dann alle in eine Backform, so dass eine Art süßes Pull-Apart-Bread entsteht. In die Kategorie „Gesund“ fällt es ganz bestimmt nicht. 😀

So viel also zum normalen Monkey Bread. Ich bin dann aber noch einen Schritt weiter gegangen und hab Kürbis in den Hefeteig gegeben. Kürbismus kann man wohl auch in Dosen im Internet bei Anbietern amerikanischer Lebensmittel kaufen. Vielleicht sogar in größeren Supermärkten. Ich weiß es nicht. Ich mache meins einfach selber und habe dann direkt auch gleich etwas mehr auf Vorrat für andere Rezepte. Man kann den Kürbis entweder im Backofen weich garen ( ca 1 Stunde) oder im Topf mit etwas Flüssigkeit weich kochen (30-45 Minuten) und dann pürieren. Den Hokkaido kann man auch direkt mit der Schale pürieren.

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Bei meinem ersten Versuch für dieses Rezept habe ich es etwas zu gut gemeint mit der Teigmenge. Die Folge war, dass die Äffchen im Ofen nach und nach aus der Backform gehüpft sind. 😉 Achtet also darauf, dass eure Backform groß genug ist und die Äffchen noch genug Platz haben um nach oben zu wachsen. 🙂

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Pecan Pie

Heute habe ich ein Rezept für einen schönen herbstlichen Pie für euch. Das erste Mal bin ich bei „How I met your mother“ über Pecan Pie gestolpert und dachte mir, „Hm, wie geht das denn, püriert man die Nüsse irgendwie oder so? Da muss doch noch etwas rein außer Pecannüsse.“ Tja, und meistens muss ich dann immer recherchieren, was es da für Rezepte gibt und ob sich das lecker anhört. 😉 Und es hat sich doch schon lecker angehört. Seitdem hab ich es mir vorgenommen auch mal einen Pecan Pie zu machen. Vor kurzem habe ich dann bei Youtube ein Video von „How to cake it“ für einen Pecan Pie Mega Cake gesehen. Der Waaaaaahnsinn! 🙂 Jetzt musste ich ja wohl unbedingt mal einen Pecan Pie machen. 😉 Ich habe das Rezept nur minimal verändert. Ihr Rezept ist unter dem Youtube Video verlinkt. Da der Pie aber mit Ei gemacht wird, kann ich so einen Kuchen nur machen, wenn meine kleine Maus nicht mit isst. Also mussten die Kollegen mal wieder dran glauben. Es hat sich keiner beschwert. 😉

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Der Pie ist wirklich easy peasy gemacht. Allerdings muss man einige Warte- und Backzeit einplanen. Man sollte den Pie definitiv am Vortag backen. Aaaaaber das ganze Warten lohnt sich in jedem Fall. Der Pie ist schön nussig (eh, natürlich), cremig und gleichzeitig knusprig mit dem schön braun gebackenen Boden und der karamelisierten Kruste auf der Füllung.

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Cinnamon Roll Apple Pie, vegan

So langsam kommt nun der Herbst. Morgens und abends ist es draußen nicht mehr so warm, es wird früher dunkel… uuuuund mein Mann verdreht nicht mehr die Augen, wenn ich mich  abends auf dem Sofa unter mein Decke kuschel. 😉 Das ist tatsächlich so eine Macke von mir. Egal wie warm es ist, abends beim Filmgucken usw. gehört bei mir das „unter die Decke Kuscheln“ bei jedem Wetter dazu. 😉  Genauso gibt es Sachen die einfach zum Herbst dazugehören. Ganz oben auf der Liste steht da bei mir Apfelkuchen. In allen Varianten! 😉 Das Rezept für meinen Apfelstreuselkuchen (klick) habe ich euch ja schon verraten. Diesmal möchte ich ein Rezept für Applepie mit euch teilen. Und da für mich nie genug Zimt an einem Apfekuchen sein kann, habe ich den Boden aus Zimtschnecken gemacht!!! 🙂 Das habe ich auf Instagram entseckt und war sofort Feuer und Flamme für diese Idee.

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Also schüttelt den Apfelbaum, plündert die Zimtvorräte und ran and diesen super duper mega zimtigen Apple Pie! 🙂

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Passionfruit Cheesecake {Werbung}

Passionsfrüchte sind einfach nur zu lecker. Ich schneide sie mir ganz gerne auf und esse sie dann einfach so pur mit dem Löffel raus. Und dann kam mir plötzlich ein Gedankenblitz: Käsekuchen mit Passionsfrucht!!! Und das ganz ohne den Backofen!!! 😉 Allerdings wollte ich keine Gelatine verwenden. Also hab ich auf Tortenguss zurückgeriffen. Und was soll ich sagen, es hat lasse funktioniert. 🙂

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Für den Boden habe ich die Haferkekse, Kölln Cakes* verwendet. Die nasche ich gerne mal zwischendurch. Außerdem sind sie ohne Ei und damit auf der „Die darfst du essen“-Liste meiner Tochter. 😉 Sie passen perfekt zum Käsekuchen. Der Geschmack nach Haferflocken, buttrig und ganz leicht salzig. *yummy*

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An eurer Stelle würde ich ganz schnell Platz im Kühlschrank für diesen Käsekuchen machen. 😉

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